KESS Akademie

für Kwährdenker

Sehr geehrte Damen und Herren!
Das bereits seit 10 Jahren bestehende Familienzentrum, das seit 2008 auch als Mehrgenerationenhaus anerkannt ist, arbeitet in einem dichten Netzwerk verschiedener Bildungseinrichtungen. Es ist zudem die erste
niedersächsische Einrichtung, die sich seit 2006 im Sinne eines Early Excellence Centres weiter entwickelt. Gleichberechtigt bestehen die Bereiche „Begegnung, Beratung und Bildung“, wobei die frühpädagogische Förderung sowie die Einbeziehung der Eltern in die Lernprozesse ihrer Kinder einen Schwerpunkt darstellen.

Im Januar 2009 startet das Team des KESS Familienzentrums mit einer Akademie für Kwährdenker, in der sich Pädagoginnen und Pädagogen aus Tagespflege, Kindertageseinrichtungen, Schule und Verwaltung gemeinsam fortbilden können und Einrichtungen in ihren Entwicklungsprozessen begleitet werden.

Ungewöhnlich an unserer Akademie ist die enge Verzahnung mit der Praxis: Dabei wird das alltägliche Geschäft des Familienzentrums in einem „gläsernen Haus des Lernens“ mit dem Seminarbetrieb verflochten.
Unkonventionelle Konzepte zum Aufbau sozialer Einrichtungen sowie die Einbindung Ehrenamtlicher stehen dabei im Vordergrund.

Hospitationen sind im „gläsernen Betrieb“ des Familienzentrums jederzeit nach Absprache möglich. Im Vorfeld bestimmen dabei Ihre konkreten Fragestellungen den Verlauf. In einem sich anschließenden Workshop erarbeiten Sie dann gemeinsam erste Schritte zur Umsetzung Ihrer Ideen. Dabei liegt uns am Herzen, nicht nur „Best Practice Beispiele“ weiter zu geben, sondern ganz individuell mit Ihnen nach Lösungen zu suchen, die Sie voran bringen!

Lassen Sie uns miteinander kwährdenken!

Christin Benedict Wolfgang Grube
1. Vereinsvorsitzende

Wolfgang Grube
2. Vereinsvorsitzender und Samtgemeindebürgermeister

So finden sie unsSo finden sie uns:

Kongressort:
Hagensaal
im Rathaus Nienhagen
Dorfstraße 41
29336 Nienhagen

Frau Heidi Winter, Kongressbüro
Tel.: 05144-970627 · Fax: 05144-971428

Hier anmelden unter Angabe Ihrer Adresse:
Familienzentrum-kess@t-online.de

 

 

Im Beirat stehen uns mit ihren Erfahrungen zur Verfügung:
Karl-Heinrich Langspecht, MdL, LK Celle
Karin Fourier, Unternehmensberaterin, Hannover
Prof. Dr. Werner Esser, Uni Leipzig, Leiter Stiftung Louisenl

Unser Kooperationspartner ist:
Pädagogische Akademie Rostock
www.werkstattschule-in-rostock.de

Im Planungsteam denken für Sie:
Petra Esser
Schulentwicklerin, Begabtenpädagogin, Multiplikatorin für Early Excellence Centres, Vorstand KESS

Catharina Voß
Grundschullehrerin, Musikerin, Bildungsreferentin

Alexandra Igel
Sozialpädagogin, Begabtenpädagogin

Silvie Menzel
Schulleitung i.R., Hannover

Kirstin Steinmeyer-Bochning
Bildungsreferentin

Cornelia Günther
Juristin und Unternehmensberaterin

Marion Schulz
Sozialwirtin, Familienbüro des Jugendamtes, Landkreis Celle

Simone Welzien
Dipl.oec.troph. und Mediatorin Multiplikatorin für Early Excellence Centres KESS
Familienzentrum Herzogin-Agnes-Platz 8 29336 Nienhagen
Tel. 05144-970627 familienzentrum-kess@t-online.de

Dianne Völpel

Ich freue mich auf Ihre Anmeldung!
Dianne Völpel, Akademiebüro

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Seminare 1. Halbjahr 2009

E 1 Einführung in das Thema „Early Excellence Centre“
Fr. 23.01.09 14.00 – 17.00 Uhr 25,– €
Referentin: Simone Welzien, Geschäftsführerin und Petra Esser, Lehrerin
Zielgruppe: Pädagogische Fachkräfte, Leiter/innen

S 1 Einführungsmodell in die kollegiale Fallberatung
Mi. 04.02.09 15.00 – 18.00 Uhr 45,– €
Referentin: Petra Schreiber, Esser
Zielgruppe: Lehrer/innen aller Schularten

A 2 Führungsakademie: Moderierte Leitungsgruppe für Schulleiter/innen
Do. 05.02.08 16.00 – 19.00 Uhr, jeden 1. Do. im Monat
Referentin: Petra Esser, Lehrerin
Zielgruppe: (zukünftige) Schulleiter/innen aller Schularten

S 3 Begabte Schüler fördern und fordern Methodenkompetenz und Lehrerpersönlichkeit
Fr. 06.02.09 15.00 – 18.00 Uhr 45,– €
Referentin: Petra Esser, Lehrerin
Zielgruppe: Lehrer/innen aller Schularten

K 1 Musikreisen auf der "Moldau"
Sa. 14.02.09 10.00 – 14.00 Uhr 50,– €
Referentin: Catharina Voß, Lehrerin und Sigrid Thöling, Dipl.soz.päd.
Zielgruppe: Erzieher/innen und Grundschullehrkräfte

K 2 Montessori-Workshop: Übungen des täglichen Lebens
Do. 19.02.09 15.00 – 18.00 Uhr 45,– €
Referentin: Dorothee Herrmuth, Montessori-Lehrerin i.R.
Zielgruppe: Erzieher/innen, Grundschullehrkräfte, Tagespflegepersonen

S 2 Konzepte für die Ganztagsschule
Sa. 07.03.09 10.00 – 16.00 Uhr 65,– €
Referenten: Catarina Voß und Petra Esser, Lehrerinnen
Zielgruppe: Pädagogische Fachkräfte

K 3 Montessori-Workshop: Lesen und Schreiben mit dem Bauernhof…
Do. 23.04.09 15.00 – 18.00 Uhr 45,– €
Referentin: Dorothee Herrmuth, Montessori-Lehrerin i.R.
Zielgruppe: Erzieher/innen, Grundschullehrkräfte, Tagespflegepersonen

K 4 Praxisworkshop Anatomie & Mechanik
Fr. 24.4.09 10.00 – 14.00 Uhr 50,– €
Referentin: Alexandra Igel, Begabtenpädagogin und Catharina Voß, Lehrerin
Zielgruppe: Mitarbeiter/innen in Kita und Grundschule

K 5 Philosophieren mit Kindern: Wann ist ein Freund ein Freund?
Do. 14.05.09 14.00 – 18.00 Uhr 50,– €
Referentin: Dr. Kristina Calvert, Philosophin
Zielgruppe: Mitarbeiter/innen in Kita und Grundschule

M 1 Generationen miteinander verbinden
Fr. 19.06.09 10.00 – 12.00 Uhr 25,– €
Referentin: Simone Welzien, Geschäftsführerin
Zielgruppe: Erzieher/innen, Grundschullehrkräfte, Tagespflegepersonen

* Änderungen vorbehalten

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InformierenInformieren

S 1 Einführungsmodell in die kollegiale Fallberatung
In unserem pädagogischen Alltag entstehen immer wieder komplexe und schwierige Situationen, die aufgrund unserer Aufgabenfülle nur zu selten richtig gelöst werden können. Oder wir sind so stark in den Fall eingebunden, dass wir für den Klärungsprozess Hilfe benötigen. Eine sehr effiziente Methode für eine konsensgestützte Maßnahmenplanung in Problemsituationen bietet hier die kollegiale Fallberatung. In dem Workshop lernen Sie die Methode kennen und können diese sofort zu Ihrer und zur Entlastung der Kollegen einsetzen

E 1 Einführung in das Thema „Early Excellence Centre“
Early Excellence Centres sind eine besondere Form von Familienzentren, die in Großbritannien weit verbreitet sind und sich durch ihren stärkenorientierenden Ansatz auszeichnen. Neben Bildungsangeboten für alle Generationen wird dort verstärkt auf Beratung und Unterstützung für Familien gesetzt. Dabei steht eine intensive Begleitung von Lernprozessen im Mittelpunkt. Das Kurzseminar informiert über die zentralen pädagogischen Ansätze und vermittelt einen Überblick, wie eine Einrichtung sich in diese Richtung weiter entwickeln kann. Die beiden Referentinnen sind zertifizierte Beraterinnen zur Implementierung von EECKonzepten in pädagogischen Einrichtungen.

K 3 Montessori-Workshop: Lesen und Schreiben mit dem Bauernhof, dem Tierbaum …
In dem Seminar wird das individuelle Leseund Schreiblernprojekt und die dazugehörigen Lernmaterialien zur Wortartbestimmung vorgestellt. Alle Materialien erhalten die Teilnehmer/innen als Seminar-Unterlage

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MethodenMethoden

K 1 Musikreisen auf der „Moldau“
Welches Bild erscheint vor Ihrem inneren Auge, welche Musik, wenn Sie an die Musik von Friedrich Bedrich denken? Die beiden Referentinnen aus der Frühpädagogik und der Grundschulpraxis begleiten Sie auf diese musikalischen Reise von der Quelle der Moldau bis zu ihrer Mündung. Sie werden auf der einen Seite als Reisende die praktische Umsetzung eines Projektes erleben, aber auf der anderen Seite auch methodisches Handwerkszeug mitnehmen, das sich auch auf Ihre – ganz speziellen – Bedürfnisse in der Praxis ausrichtet.

S 3 Begabte Schüler fördern und fordern - Methodenkompetenz und Lehrerpersönlichkeit
Die wesentlichen Voraussetzungen für ein begabungsförderndes Lernklima wie beispielsweise intellektuelle Neugier, Kooperationsfähigkeit, Anstrengungs- und Leistungsvermögen können nicht als bloße Erwartungshaltung einer Zielgruppe formuliert werden, sondern erfordern eine individuelle Stärkeanalyse, die für alle im Lernprozess Beteiligten geltend gemacht werden müssen. Welche Anteile der eigenen Persönlichkeit spielen im Lernprozess mit begabten Schüler/innen eine herausragende Rolle? Wie mich professionalisieren ohne meine Authentizität in der Lehrerrolle zu verlieren?

K 2 Montessori-Workshop: Übungen des täglichen Lebens
In ihrem Buch „Kinder sind anders“ hat Maria Montessori beschrieben, wie Kinder durch alltägliche Verrichtungen, wie z.B. Schuhe putzen, in die Lage versetzt werden, sich konzentriert einer Beschäftigung zu widmen und sie von Anfang bis zum Ende durchzuführen. In dem Workshop werden die einzelnen Übungen des täglichen Lebens gemeinsam mit den Teilnehmer/innen erprobt.

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AustauschAustausch

A 2 Führungsakademie: Moderierte Leitungsgruppe für SchulleiterInnen
In der Rolle als Schulleiter/in haben Sie innerhalb des Kollegiums keinen/keine Kollegen/ Kollegin, der/die Ihren Verantwortungs-und Aufgabenbereich teilt. Trotz des guten Schulklimas fehlt Ihnen der Austausch auf „Augenhöhe“. Warum nicht als Schulleiter/innen voneinander profitieren? Schauen Sie über Ihren Tellerrand und vernetzen Sie sich mit Schulleitern, die nicht unmittelbar zu Ihrem Einzugsgebiet gehören. 5 Module mit thematischen Modulen, Raum für den informellen Austausch wird angeboten. ( Regelmäßige feste Gruppe)

 

AustauschS 2 Konzepte für die Ganztagsschule
Ganztägig Lernen – Rhythmus und Wirkung einer gewinnbringenden Lebenszeit! Wie kann es in einer Ganztagschule gelingen, die Lern- und Leistungslust im angemessenen Tempo für alle Beteiligten zu gestalten? In diesem ganztägigen (!) Workshop erleben und erfahren Sie, wie Schulzeit durch Rhythmisierung derart komponiert werden kann, dass Raum für differenzierte und individuelle Lernprozesse entsteht. Anhand von Beispielen aus Skandinavien und anderen Ländern werden weitere Impulse für eine standort-undressourcenspezifische Weiterentwicklung Ihrer Schule gegeben.

 

 

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MitmachenMitmachen

K 4 Praxisworkshop Anatomie & Mechanik
Warum tut Haare schneiden nicht weh? Warum gibt es Krankheiten? Wo wohnt das „ICH“? Diese und ähnliche Fragen rund um das Thema Anatomie beschäftigen Kinder im Alter von 4 – 10 Jahren. Im Workshop werden Materialien vorgestellt und erarbeitet, die Sie direkt in Ihrer Praxis einsetzen können. Unsere Material- und Projektbörse wird Sie mit Erprobtem, Literaturtipps und vielfältigem Material zum Entdecken anregen!

M 1 Generationen miteinander verbinden
Kinder singen zu Weihnachten für Senioren, Senioren kümmern sich um das leidige Thema „Hausaufgaben“ und entlasten Alleinerziehende. Kennen sie diese Beispiele und fragen sich auch immer, ob denn solche Angebote auf Dauer oder nur Eintagsfliegen sind? Um Generationen zu verbinden, bedarf es dauerhafter Strukturen. Daneben bedarf es natürlich einer Portion Herzensbildung, Humor und vieler guter Dinge. Wie diese zu „Angeboten“ werden, in denen Jung und Alt voneinander lernen, vermittelt dieses Seminar.

K 5 Philosophieren mit Kindern: Wann ist ein Freund ein Freund?
Kristina Calvert philosophiert mit Ihnen über das Thema Freundschaft. Sie stellt Ihnen mögliche Leitfragen für das philosophische Gespräch mit den Kindern vor. Durch das Seminar werden Sie ermutigt und so mit Materialien ausgestattet, dass Sie schon am nächsten Tag gemeinsam mit Ihrer Gruppe/Klasse über das Thema „Freundschaft“ nicht nur in das Gespräch sondern ins kreative Philosophieren kommen.

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Zertifikatslehrgang:

Von der KiTa zum Familienzentrum
Seminarreihe für Personen in Leitungsfunktion und sonstige Akteure in Veränderungsprozessen – speziell in Kindertagesstätten.

Nichts ist stärker als eine Idee, deren Zeit gekommen ist
Victor Hugo (1802-1885)

Kindertagesstätten und andere Betreuungseinrichtungen stehen vor der bedeutenden Herausforderung, sich zu einem sozialen Fixpunkt innerhalb regionaler Strukturen zu entwickeln.
Vor uns liegt die einzigartige Chance die Bedeutung der Kindertagesstätte gezielt auszubauen. Dies erfordert jedoch planvolles, strategisches Vorgehen und die Bereitschaft sich zu verändern.
Einrichtungen, die diesen Weg gehen, brauchen ein wenig Mut, Offenheit, Neugier und viel Beharrlichkeit. Wir wollen Ihnen helfen, Ihren individuellen Weg zu finden, in dem wir Sie in fachlichen und organisatorischen Fragen unterstützen. Lassen Sie uns gemeinsam den Weg bereiten für neue Möglichkeiten, neue pädagogische Konzepte, neue Organisationsformen und neue Methoden der Führung.

Wir freuen uns auf Sie!


Orientierungstag: Sa. 24.01.09 10.00 – 13.00 Uhr
Sie lernen uns und unser Konzept persönlich kennen und entscheiden sich dann, ob Sie sich mit uns gemeinsam auf den Weg zu einem Familienzentrum machen möchten.

Modul 1 Do. u. Fr., 05./06.03.09 jeweils 10.00 – 17.00 Uhr
Organisationsform Familienzentrum
Referentinnen: Simone Welzien Geschäftsführerin
Die Entwicklung von der Kindertagesstätte zum Familienzentrum ist eine große Herausforderung für alle Beteiligten. Die Entwicklung selbst ist ein Prozess, in dem Überraschungen lauern. Sind wir bereit, diesen Weg zu gehen? Können wir uns auf den bevorstehenden Veränderungsprozess mit positiver Grundhaltung einlassen? Wie können wir die gestellte Aufgabe kreativ und „querdenkend“ in die Tat umsetzen?

Dialogische Grundhaltung
Was denkst Du, in wie viele Teile kann man eine Apfelsine zerteilen …? Kinder lernen im Spiel. Gegenstand ihrer Aufmerksamkeit sind alltägliche Prozesse und Phänomene. Kontinuierlich erweitern sie ihre Erfahrungen und konstruieren sich so ihr Bild von der Welt. Doch diese Prozesse geschehen nicht im Selbstlauf. Der Dialog mit anderen Kindern und feinfühligen und aufmerksamen Erwachsenen ist bedeutsam dafür, dass Kinder ihre kognitiven Fähigkeiten entwickeln und lernmethodische Kompetenzen erwerben.
Erwachsene unterstützen und begleiten das Lernen der Kinder. Ausgangspunkt für die dialogische Interaktion zwischen Erzieherin und Kind sind die durch Beobachtungen gewonnen Informationen über Interessen und Themen der Kinder. Referentin: Ina Schenker Dozentin, evg. Fachhochschule Dresden

Modul 2 Sa. 25.04.09 10.00 – 17.00 Uhr
Unternehmerisches Denken und Handeln
Referentin Cornelia Günther, Juristin und Unternehmensberaterin
Unternehmerisches Denken und Handeln ist eine Tugend und führt nicht zwingend zum Werteverfall innerhalb der Organisation. Wie können wir unsere individuellen Leitbilder und Handlungsmaximen mit der Forderung nach Rentabilität vereinbaren? Wir definieren die Handlungsfelder einer an wirtschaftlichen Aspekten ausgerichteten Unternehmensführung und geben Anregungen für die strategische (Neu)-Ausrichtung.

Marketing und Öffentlichkeitsarbeit
Referentin: Simone Welzien, Geschäftsführung Vom Umwandlungsprozess einer Kindertagesstätte zum Familienzentrum profitieren zahlreiche gesellschaftliche Gruppen. Klappern gehört bekanntlich zum Handwerk und Sie werden Ihre hervorragenden Konzepte nur dann erfolgreich vermarkten, wenn Sie in alle Richtungen kommunizieren. Im Seminar lernen Sie die Grundzüge einer professionellen Öffentlichkeitsarbeit mit Esprit kennen.

Modul 3 Fr. u. Sa. 26./27.06.09 Fr. 10.00 – 18.00h, Sa. 9.00 – 13.00 Uhr
Referenten: Götz Müller, Psychologe und Simone Welzien, Geschäftsführerin
Im Dialog mit den Eltern
Eltern sind wichtige Austauschpartner und verantwortlich für Gestaltung der Randbedingungen der kindlichen Entwicklung. Im Familienzentrum leben wir die Überzeugung, dass Eltern eine aktive und kompetente Rolle in der Erziehung übernehmen - gleichzeitig aber auch eine eigene Grundhaltung des Beobachtens und Lernens für sich zulassen. Im Dialog mit den Eltern werden wichtige Aspekte der wertschätzenden Kommunikation, der stärkenorientierten Beobachtung und einer positiv-ermunternden Sprache vermittelt. Die TeilnehmerInnen bekommen eine Einführung in die Grundsätze des Dialogtrainings und der wertschätzenden Beobachtung.

Modul 4 Fr. u. Sa. 04./05.09 Fr. 10.00 – 18.00 Uhr, Sa. 9.00 – 13.00 Uhr
Referenten: Petra Esser, Lehrerin und Simone Welzien, Geschäftsführerin
Kooperationen und Netzwerke
Die Entfaltung von Kommunikation über die eigentliche Organisation hinaus wird ein wesentliches Merkmal des zukünftigen Familienzentrums sein. Mehr als eine Kindertagesstätte wird das Familienzentrum mit unterschiedlichen Bildungsträgern in Beziehung treten. Wie funktioniert der aktive Aufbau von regionalen Bildungsnetzwerken? Welche Zielsetzungen können wir im Netzwerk verfolgen? Im Seminar werden Praxisbeispiele dargestellt und Ideen für sinnvolle Netzwerk-Aktivitäten erarbeitet.

Modul 5 Fr. und Sa. 06./07.11.09 Fr. 10.00 – 18.00 Uhr, Sa 9.00 – 13.00 Uhr
Referenten: Dozententeam
Das hat sich verändert!
Während des Seminares haben Sie aktiv die Entwicklungsprozesse in Ihrer Einrichtung begleitet und dokumentieren diese in einem Portfolio, das Ihre Lernprozesse widerspiegelt. Im Laufe der Fortbildung werden Sie einmal von den KESS-Akademie Referentinnen in ihren Einrichtungen besucht und individuell vor Ort beraten. Mit Ihrer Präsentation auf dem Abschlussmodul erlangen Sie ein Zertifikat, das Ihre Einrichtung als ein Familienzentrum für Kinder, Eltern, Singles und Senioren ausweist.

Ihre Investition beträgt 750 € für einen Platz in unserem Zertifikatslehrgang

 

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